„Im Storchennest beginnt das Abenteuer“: Stadtleben
„Zarrentin entwickelt sich positiv weiter. Neue Wohngebiete schaffen Perspektiven für junge Familien und stärken langfristig unseren Bildungsstandort“, betonen Kita-Leiterin Elke Niesch und Bürgermeister Klaus Draeger. Helle, großzügige Räume sowie ein weitläufiges Außengelände bieten den Kindern vielfältige Möglichkeiten zum Spielen, Lernen und Entdecken. Hochbeete, Bewegungsflächen und Naturprojekte gehören ebenso zum Alltag wie altersgerechte Rückzugsorte.
Im Mittelpunkt steht ein engagiertes Team, das die Kinder individuell begleitet und fördert. Der lebensbezogene Ansatz der Einrichtung vereint Traditionelles und Aktuelles, stärkt Selbstständigkeit, soziale Kompetenzen und Mitbestimmung. Die Kinder werden aktiv in Entscheidungen einbezogen und erleben ihren Alltag als Mitgestalter.
Rund ein Fünftel der Kinder wächst mehrsprachig auf. Die Familien der Kinder bringen insgesamt neun verschiedene Herkunfts- und Muttersprachen in die Kita-Gemeinschaft ein. Mit alltagsintegrierter Sprachbildung und einem wertschätzenden Umgang mit kultureller Vielfalt fördert die Kita sowohl die Sprachentwicklung als auch das Gemeinschaftsgefühl.
Eine ausgewogene Verpflegung und gemeinsame Mahlzeiten haben einen hohen Stellenwert. Besonders im Hortbereich stärkt das selbstständige Bedienen an gemeinsamen Tischmahlzeiten Verantwortungsbewusstsein, Rücksichtnahme und soziale Kompetenzen. Auch bei der Speiseplanung dürfen die Kinder ihre Wünsche einbringen.
Die enge Zusammenarbeit mit Eltern sowie zahlreiche Kooperationen mit Schulen, der Bibliothek, dem Biosphärenreservat Schaalsee, Vereinen und Senioreneinrichtungen bereichern den Kita-Alltag, fördern das soziale Lernen und das fröhliche Spielen.
Moderne Ausstattung, engagierte Fachkräfte und eine starke Vernetzung machen die Kita „Storchennest“ zu einem wichtigen Bildungs- und Begegnungsort der Region. Hier finden Kinder Geborgenheit, können ihre Fähigkeiten entfalten und wachsen mit Freude in die Zukunft. Das Abenteuer namens „LEBEN“ kann beginnen.
Text und Fotos: Nicole Bernfeld